Clip zu OER in Öffentlichen Bibliotheken beim bibtag16

Zum ersten Mal wurde für den Bibliothekskongress in Leipzig dazu aufgerufen, einen Clip von maximal 3 Minuten Länge zu einem beliebigen Thema einzureichen. Wir haben das kurzentschlossen getan. Wie Jürgen es ja im Vorfeld schon angekündigt hatte, haben wir die von uns erstellte Prezi, aus der für die Veröffentlichung ein YouTube-Video gemacht worden ist, dann in Leipzig vorgestellt.

Voilà.

Vortragsfolien im Doppelpack

Wie schrieb letzt jemand bezogen auf den Bibliothekskongress, nachdem sie/er einen Blick auf das Programm geworfen hatte? „Lauter aufgewärmtes Zeug“. Wahrscheinlich ein Langzeitvergleich mit vorhergehenden Bibliothekartagen und deshalb als Bewertung statthaft, manchmal ist es jedoch auch so, dass das selbe Thema auf verschiedenen Konferenzen für verschiedene Zielgruppen vorgetragen wird, um die Inhalte in den jeweiligen communities zu verbreiten. Dann kann es auch sein, dass das selbe Thema verschieden aufbereitet wird. Bei meinen Vortragsfolien von der Inetbib und jetzt beim Bibliothekskongress ist dies der Fall. Deshalb hintereinander

Open Educational Resources (OER) auf dem Bibliothekskongress #bibtag16

Wenn ich es recht sehe, spielen OER im Hauptprogramm des Bibliothekskongresses keine Rolle. Das ist nicht die Schuld des Programmkomitees, denn es kann nur buchen, was vorgeschlagen wird. Und ich war davon ausgegangen, dass Jan Neumann etwas anbietet. Da dies aber nicht der Fall ist, hier zwei Vorschläge, um OER zur Kenntnis zu nehmen, der eine kurz, der andere länger:

  1. Clip „OER in Öffentlichen Bibliotheken“ von Gabriele Fahrenkrog und Jürgen Plieninger. Wird präsentiert am Mittwoch an zweiter Stelle der Clippräsentation, die um 13.00 h beginnt. Der Ort ist das Podium der Verbände.
  2. Vortrag im Rahmen der öffentlichen Arbeitssitzung der Kommission für One-Person Librarians des BIB „“Open Educational Resources in One-Person Libraries“ von Jürgen Plieninger am Mittwoch, 16.03.2016, 09:00 h ff. im Bankettraum 4. Der Vortrag dauert ca. 20-25 Minuten, danach ist noch Aussprache. Der OPL-Bezug ist zwar da, im Vordergrund stehen aber die OER.