Reichlich Programm für Bibliotheken beim OER-Festival in Berlin – #OERde17

Nach den drei OERcamps, die im Frühjahr in München, Köln und Hamburg veranstaltet wurden, findet mit dem OER-Festival vom 27. – 29.11.2017 das OER-Jahr in Berlin seinen Abschluss. Im Verlaufe des dreitägigen OER-Festivals gibt es für Bibliotheken mehrere Angebote in unterschedlichen Formaten zu verschiedenen Fragestellungen rund um OER, zu denen alle Interessierten herzlich eingeladen sind!
Die Anmeldung ist noch möglich.

Workshop

Im Rahmen des OERcamps wird es auch in Berlin einen Workshop zum Thema „Bibliotheken und OER – warum und wie?“ geben.

Wann? Am Dienstag, den 28.11.2017, in der Zeit von 9.00 bis 10.20 Uhr.
Inhalt: Was können Bibliotheken tun, um sich mit OER vertraut zu machen? Welche Potenziale liegen in OER für Bibliotheken, welche Hindernisse gibt es im Hinblick auf Recherche nach freien Bildungsmedien, auf den Bestand und andere Themen? Welche Chancen liegen für Bibliotheken darin, einen Einstieg in die Auseinandersetzung in das Thema OER zu finden? Diese und weitere Fragen werden in dem Workshop thematisiert.
Für wen? Für alle, die mehr über OER erfahren wollen und sich mit den Fragestellungen rund um OER in Bibliotheken vertraut machen möchten.
Wer bietet den Workshop an:
Gabi Fahrenkrog, Twitter: @fahrenkrog, Bibliothekarin, Projektmanagerin, Informationsstelle OER, J&K Jöran und Konsorten

Diskussionsrunde

Am Dienstag, den 28.11.2017 gibt es eine Diskussionsrunde zum Thema „Erwarten Sie mehr! – Bibliotheken als Partner für OER“.

Inhalt: Bibliotheken sind wie Blackboxes: Menschen gehen hinein und hinaus, was sich im Inneren abspielt, welche Leistungen Bibliotheken im Zusammenhang mit OER bereits erbringen oder aber erbringen könnten, etwa im Hinblick auf Plattformen, Raum, Beratung, Zugang, ist nur wenig bekannt. Nutzen Sie die Gelegenheit sich zu informieren und mit Expert*innen zu diskutieren, was schon da ist und genutzt werden kann, was Sie sich an Services von Bibliotheken im Zusammenhang mit OER wünschen und auf welchen Gebieten sich Bibliotheken möglicherweise stärker mit OER engagieren könnten.
Mit wem können Sie diskutieren?
Jana Haase, Twitter: @agschulbiblio, Vorstand, AG Schulbibliotheken Berlin-Brandenburg e.V.
Gabi Fahrenkrog, Twitter: @fahrenkrog, Bibliothekarin, Projektmanagerin, Informationsstelle OER, J&K Jöran und Konsorten
Lambert Heller, Twitter: @lambo, Leiter des Open Science Lab, Technische Informationsbibliothek (TIB)
Jan Neumann, Twitter: @trugwaldsaenger, @oerworldmap, Leiter Recht und Organisation, OER World Map, Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen (hbz)

Vortrag

Der Vortrag „Openness. Education. Bibliotheken!“ schließt daran am Mittwoch, den 29.11.2017, an.

Inhalt: Bibliotheken sind nicht auf der Agenda der Entscheider*innen, wenn es um OER-Projektförderung oder um die Beteiligung an OER-Projekten geht. Dabei sind Bibliotheken traditionell die Garanten für offenen Zugang zu Bildung, Information und lebenslanges Lernen. Mit dem Ljubljana OER Action Plan werden erstmals ausdrücklich Bibliotheken und bibliothekarische Ausbildungsstätten adressiert, sich für offene Bildung und lebenslanges Lernen zu engagieren.
Vortrag und Diskussion
Prof. Dr. Ellen Euler, Twitter: @EllenEuler, Expertin für (urheber-) rechtliche Fragestellungen im Umgang mit dem digitalen Kulturerbe & Open Access Publishing, FH Potsdam, Fachbereich Informationswissenschaften
Gabi Fahrenkrog, Twitter: @fahrenkrog, Bibliothekarin, Projektmanagerin, Informationsstelle OER, J&K Jöran und Konsorten

Clip zu OER in Öffentlichen Bibliotheken beim bibtag16

Zum ersten Mal wurde für den Bibliothekskongress in Leipzig dazu aufgerufen, einen Clip von maximal 3 Minuten Länge zu einem beliebigen Thema einzureichen. Wir haben das kurzentschlossen getan. Wie Jürgen es ja im Vorfeld schon angekündigt hatte, haben wir die von uns erstellte Prezi, aus der für die Veröffentlichung ein YouTube-Video gemacht worden ist, dann in Leipzig vorgestellt.

Voilà.

Vortragsfolien im Doppelpack

Wie schrieb letzt jemand bezogen auf den Bibliothekskongress, nachdem sie/er einen Blick auf das Programm geworfen hatte? „Lauter aufgewärmtes Zeug“. Wahrscheinlich ein Langzeitvergleich mit vorhergehenden Bibliothekartagen und deshalb als Bewertung statthaft, manchmal ist es jedoch auch so, dass das selbe Thema auf verschiedenen Konferenzen für verschiedene Zielgruppen vorgetragen wird, um die Inhalte in den jeweiligen communities zu verbreiten. Dann kann es auch sein, dass das selbe Thema verschieden aufbereitet wird. Bei meinen Vortragsfolien von der Inetbib und jetzt beim Bibliothekskongress ist dies der Fall. Deshalb hintereinander