Das Buch aus dem #EDchatDE

Bei rpi-virtuell gibt es nun den kostenfreien Zugang zum bei Cornelsen erschienenen Buch „DIGITALE MEDIEN für Unterricht, Lehrerjob und Schule: Die besten Ideen und Tipps aus dem Twitterchat #EDchatDE. Das Werk ist im PDF- und EPUB-Format herunterzuladen und lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung – Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz.
Ein Beispiel, wie Open Educational Resources entstehen können: Aus einer anderen Quelle, durch Auswahl und Wiederveröffentlichung. Zwar ist alles, was in diesem Buch steht, bereits öffentlich verfügbar – der Mehrwert besteht in der Auswahl und im kompakten Layout des Inhalts.

Abmahngefahren bei CC-Lizenzen und WordPress-Nutzung

Im Hintergrund beim Schreiben dieses Blogposts plätschert im Hintergrund der Podcast zu segu Geschichte, auf das wir hier bereits hingewiesen hatten (26. Januar). Dieser Podcast von Jöran Muuß-Merholz mit Christoph Pallaske ist insbesondere unter dem Aspekt der Herstellung von OER hörenswert, sehr interessant, welche Tools verwendet werden und was dabei zu beachten ist – beispielsweise die Frage, wie lange die Haltbarkeit der Produkte wohl sei und insbesondere die Frage von Bildrechten, bei denen Herr Pallaske noch etwas Besonderes erlebt hat: Eine Abmahnung für ein von Wikimedia entnommenes Foto. Er schildert das sehr gut in seinem Blog „Historisch denken | Geschichte machen“ und weist hier auch auf das Tool „Lizenzhinweisgenerator“ hin. – Eine Besonderheit an diesem Fall liegt noch darin, dass in WordPress automatisch bei jedem Bild parallel zum Blogpost eine eigene „Medienseite“ erstellt wird, bei der lediglich das Bild – aber ohne die Lizenzangabe, die im Blogpost dem Bild beigegeben wurde. Das war überhaupt die Möglichkeit, dass eine Abmahnung ausgesprochen werden konnte – und leider ist der oben genannte Lizenzgenerator keine Lösung dafür.

Umfrage zur Hochschullehre und Open Science

„Liebe Hochschul-Lehrende und Kollegen/innen,
wie gestalten Sie Ihre wissenschaftliche Lehre? Wir würden uns freuen, wenn Sie uns Ihre Meinung in unserer 10-minütigen, anonymen Umfrage mitteilen.

Thema der Umfrage: Open Science ist ein wesentlicher Aspekt in der Wissenschaft, und sollte daher auch Bestandteil in der wissenschaftliche Lehre sein. Durch Open Science erhalten Studierende die Möglichkeit, sich in die Wissensgemeinschaft einzubinden. Wir möchten wissen, wie Hochschullehrende ihre Lehre aktuell gestalten und welche Meinung Sie zu Open Science und Open Educational Resources haben.

Bitte nehmen Sie über folgenden Link an der Umfrage teil:
http://tinyurl.com/lehre17

Vielen Dank für Ihre Unterstützung. Die Ergebnisse werden als Poster auf der Open Science Konferenz (https://www.open-science-conference.eu) vorgestellt und diskutiert.

Die Umfrage wird durchgeführt im Rahmen des Science 2.0 Verbundprojektes “Open Science in der (Hochschul-) Lehre“ (http://www.leibniz-science20.de/…/open-science-in-higher-ed…) und darf gerne weitergeleitet werden.“

Aus einem Posting von Sandra Schön auf FB von Isabella Peters, vgl. Open Science in der Hochschullehre.

Bericht von der #LEARNTEC2017

In einem Bericht von der E-Learning-Messe Learntec in Karlsruhe, die in der letzten Woche stattfand, ist der dritte Abschnitt hinsichtlich OER interessant. Im vorhergehenden zweiten Abschnitt wird kritisiert, dass die Programme eher auf Quantifizierbares abheben und den Nutzer nur mittelbar mit einbeziehen, so dass im Grunde noch ein pädagogisches/didaktisches Konzept erstellt werden muss, um angemessen umgesetzt werden zu können. Im dritten Abschnitt zu „Social Learning“ dann wird hervorgehoben, dass „Open Educational Resources“ als Konzept gleich auf (Selbst-)Lernerinnen abzielen, die auch wieder zu Inhaltsproduzenten werden (können). [via Jochen Robes] – Dieser Gedanke erinnert auch an das Konzept „Lernen durch Lehren“, siehe auch hier den letzten Eintrag in Jean-Paul Martins Weblog.